Mit dem Mietwagen Teneriffa zu erkunden lohnt sich.
Die grösste der Kanarischen
Inseln, die auch " Insel des ewigen Frühlings" genannt wird, fasziniert
durch Abwechslungsreichtum, vielen Sehenswürdigkeiten, eine überwältigende
Landschaft und vielfältiger Gegensätze. Hier vereinen sich die verschiedensten
Naturlandschaften, Klima- und Vegetationszonen. Im Süden der Insel
- karge Wüsten- und Felsenlandschaften, im Norden sattes Grün, Bananen-
und Apfelsinenplantagen, Weinberge und Wälder. Der Norden ist übersät
von einer tropischen und subtropischen Blüten- und Pflanzenpracht.
Meterhohe Weihnachtssterne, Hibiskushecken, Geranien und Orchideen
säumen die Strassen und stehen in den Vorgärten. Imposante Gebirgsformationen
mit dem alles überragenden, majestätischen 3.718 m hohen Teide, ausgedehnte,
nebelfeuchte Lorbeer- und duftende Pinien- und Kiefernwälder. In
der Winterzeit kann man morgens in den verschneiten Bergen Skifahren
und nachmittags am Strand die Sonne geniessen. Auf
Teneriffa herrscht ganzjährig ein ausgeglichenes,
warm und gemässigtes Klima. Die Temparaturschwankungen sind sehr
gering. Im Winter fällt das Thermometer kaum unter 18 Grad und im Hochsommer werden zwischen
28 und 32 Grad erreicht. Die Wassertemparaturen zwischen 19 und 22 Grad sind auch im Winter sehr angenehm.Völlig verregnete Tage sind mehr als selten;
bewölkte, doch warme Tage sind durchaus möglich. Die Strände sind
häufig aus dunklem Lavasand.
Landschaftliche
Schönheiten und Sehenswürdigkeiten
Anaga-Gebirge:
Schroffe und bizarre bis zu 1000 m hohe Gebirgslandschaft mit
tiefen Barrancos (Schluchten) und einer faszinierenden Aussicht über die Nord-Ost-Spitze Teneriffas
und den Atlantik. Das Höhlendorf Chinamada und das malerische Fischerdorf
Taganana sind sehenswert.
Candelaria:
Mit ihrer Basilika „ Nuestra Señora de la Candelaria" ist die wichtigste Wallfahrtsstätte
der Kanaren zu Ehren der „Virgin de Candelaria" – der Schwarzen Madonna-
Schutzpatronin des gesamten Archipels.
Im Esperanza- und Mercedeswald:
Gibt es über 10 m hohe Baumheiden, meterhohe Ginsterbäume, Wachholder und Lorbeer-
und Kiefernwälder. Ein ausgezeichnetes Wandergebiet.
Garachico:
Eines der schönsten Dörfer auf der Insel. Bei dem Vulkanausbruch 1706 durch Lava fast völlig zerstört wurde es im kanarischen Architekturstil
neu errichtet.
Humboldt-Blick:
Von diesem Aussichtpunkt sieht man über das wundervolle Orotavatal, die Nordküste
und den majestätischen Teide.
La Orotava:
Patrizierstadt mit einer sehenswürdigen unter Denkmalschutz stehenden Altstadt,
dem spätklassizistischen Rathaus, der dreischiffigen Kirche "Santo Domingo",
das Haus "Casa de los Balcones" beherbergt das Museum für traditionelle Volkskunst.
Viele Wochen vor Beginn der Fronleichnam-Prozession werden künstlerisch gestaltete
Teppiche aus Blumen und farbiger Vulkanerde auf die Strassen und den grossen
Platz der Hauptkirche "gemalt". Allein diese Teppiche zu sehen ist
schon ein Besuch dieser Stadt wert.
Masca:
Eine Serpentinenstrasse im Teno-Gebirge führt zu diesem verträumten und weltabgeschiedenen
Bergdorf. Wildzerklüftete Felsenschluchten und der herrliche Ausblick auf die
Inseln La Gomera und La Palma entschädigen sie für die anstrengende
Fahrt im Teno-Gebirge.
Nationalpark
- Cañadas del Teide:
Auf 13 500ha bizarre Mondlandschaft und auf über 2000 m Höhe aus Vulkangestein
gewaltige Felsformationen, wie "Die steinerne Rose" oder "Der Finger Gottes".
Die Caldera eine 17 km breite und 48 km umfassende eingesunkene Vulkanspitze
mit dem 3718 m hohem Teide.
Icod de los Vinos:
Hat den ältesten und über 600 Jahre alten „Drachenbaum" der Insel. Nette
kleine Stadt mit alten kanarischen Häusern und dem Schmetterlingshaus.
La Laguna:
Eine alte typische Kolonialstadt aus dem 16. Jahrhundert, und heute
die grösste
Universitätsstadt des Archipels in der fruchtbaren Ebene von Aguere.
.............und
noch vieles, vieles mehr. Na, Lust bekommen die Insel mit einem
Mietwagen selbst zu entdecken?
Hier geht es zur Übersicht der Fahrzeug von Autos Witt und zu weiteren Informationen
|